Willkommen

 

 

Über uns

Ein Appenzeller sollte es sein!

Einen Hund hatten wir uns immer schon gewünscht. Als treuen Begleiter, aber auch um einen wachsamen Blick auf Haus und Hof zu werfen. Nachdem uns mehrere Freunde dazu rieten, eine „Alarmanlage“ auf vier Pfoten anzuschaffen, haben wir das Schöne mit dem Nützlichen verbunden und uns auf die Suche gemacht.

Dabei galt unser gezieltes Interesse von Anfang an den Sennenhunden, und nach Abwägung aller Eigenschaften war die Entscheidung gefallen –
ein Appenzeller sollte es sein!

Wir leben im Hamburger Westen, im ehemaligen Fischerdorf Blankenese, direkt an der Elbe. Die umliegenden Parks in den Elbhängen und der unmittelbar angrenzende Elbwanderweg bieten vielseitige Wandermöglichkeiten und werden von Barolo täglich für neue Abenteuer genutzt.

In direkter Nachbarschaft leben viele weitere Hunde, wobei er sich speziell der Hunde-Damenwelt gegenüber sehr aufgeschlossen zeigt –
und nicht locker lässt, bis die Damenherzen zu schmelzen beginnen.

Barolo nutzt die Elbe gern auch einmal für ein kühles Bad, seit er seine Affinität zum nassen Element an der Nordseeküste für sich entdeckt hat.

Als Mitglied des SSV, züchten wir gemäß den Bestimmungen und Richtlinien des SSV, VDH und der FCI.

Barolo von der Niederzeller Höhe

Über Barolo

Gesucht und gefunden.

Als „Barolo von der Niederzeller Höhe“ wurde Barolo am 16. Oktober 2015 mit sechs weiteren Geschwistern in Schlüchtern (Niederzell) geboren.

Bei der Züchterin Christa Ziegler-Neumann wurde er in liebevoller Umgebung mit seiner Mutter, Halbschwester und „Oma“ sehr fürsorglich und behutsam auf die Herausforderungen der großen weiten Welt vorbereitet.

Dafür ein ganz dickes Dankeschön!

Von nun an stand ihm nichts mehr im Wege, so dass Barolo seine „eigene kleine Hundewelt“ entdecken konnte.

Natürlich waren wir mit ihm von Beginn an in der Hundeschule, wo er sich sehr interessiert zeigte und die Übungen schnell umsetzen konnte.

Für sein gesundheitliches Wohl und die medizinische Betreuung im Rahmen der jeweiligen Ausstellungen gilt unser Vertrauen der Tierärztin vor Ort.

Barolo ist HD-frei und seine Widerristhöhe beträgt 54 cm.

Nach erfolgreich bestandener Körung, steht er ab sofort für die Zucht zur Verfügung.

Selbstsicher und furchtlos

Über Appenzeller

Beschreibung der Rasse (VDH Rasselexikon: Appenzeller Sennenhund)

Ursprungsland

Schweiz

Standardnummer

46

Widerristhöhe

Rüden: 52–56 cm (Toleranz 50–58 cm), Hündinnen: 50–54 cm (Toleranz 48–56 cm)

Verwendung

Treib-, Hüte-, Wach-, Haus- und Hofhund. Heute auch vielseitiger Arbeits- und Familienhund.

FCI-Gruppe 2

Pinscher und Schnauzer - Molosser - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen

Sektion 3

Schweizer Sennenhunde. Ohne Arbeitsprüfung.

Zuchtbuchführender Verein
Schweizer Sennenhund-Verein für Deutschland (SSV) e. V.
Der Appenzeller Sennenhund gehört zu den ältesten der vier Sennenhund Rassen.

Allgemeines Erscheinungsbild

Dreifarbiger, mittelgroßer, fast quadratisch gebauter Hund, in allen Teilen harmonisch proportioniert, muskulös, sehr beweglich und flink, mit pfiffigem Gesichtsausdruck. Lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und furchtlos.

Verhalten/Charakter (Wesen)

Leicht misstrauisch gegenüber Fremden; unbestechlicher Wächter; freudig, lernfähig.

Haarkleid

Stockhaar, fest und anliegend. Deckhaar dicht und glänzend. Unterwolle dicht, schwarz, braun oder grau; Durchscheinen der Unterwolle unerwünscht. Leicht gewelltes Haar nur auf Widerrist und Rücken zwar toleriert, aber nicht erwünscht.

Farbe

Grundfarbe schwarz oder havannabraun, mit möglichst symmetrischen braun-roten und weißen Abzeichen. Kleine braun-rote Abzeichen (Flecken) über den Augen. Braun-rote Abzeichen an den Backen, an der Brust (links und rechts, im Bereich des Schulter-Oberarm-Gelenkes) und an den Läufen, wobei das Braun-rot stets zwischen schwarz bzw. Havannabraun und weiß liegen muss.

Weiße Abzeichen

Gut sichtbare, weiße Blässe, die vom Oberkopf ohne Unterbrechung über den Nasenrücken läuft und den Fang ganz oder teilweise umfassen kann. Weiß vom Kinn über Kehle ohne Unterbrechung bis zur Brust. Weiß an allen vier Pfoten. Weiß an der Rutenspitze. Weißer Nackenfleck oder halber Halsring toleriert. Durchgehender, dünner, weißer Halsring zwar toleriert, aber nicht erwünscht.

1853 wird im Tierleben der Alpenwelt erstmals der Appenzeller Sennenhund als ein »hellbellender, kurzhaariger, mittelgroßer, vielfarbiger Sennenhund« beschrieben, der »strichweise in ganz regelmäßigem, spitzartigem Schlag, teils zur Hut der Hütte, teils zum Zusammentreiben der Herde, vorzufinden ist«.

1896 wird der Appenzeller Sennenhund als eigenständige Rasse bezeichnet.

Der erste Rassestandard wurde unter Mitwirkung eines großen Förderers, des Forstmeisters Max Sieber, der auf in der Ost-Schweiz ausgerichteten Viehschauen auf die Rasse aufmerksam wurde, festgelegt. Erstmals wurden acht Rassevertreter auf einer internationalen Hundeausstellung in Winterthur präsentiert.

Auf die Anregung von Prof. Albert Heim, der sich sehr engagiert für alle Sennenhund-Rassen einsetzte und dem es im Wesentlichen zu verdanken ist, dass einzelne Unterschiede in den Rassen herausgearbeitet wurden, wurde 1906 der Schweizer Club für Appenzeller Sennenhunde mit dem Zweck gegründet, die Rasse in ihrer Natürlichkeit zu erhalten und zu fördern.

Obwohl sich die Begründerin des Schweizer Sennenhund-Vereins für Deutschland, Nanny Behrens, bereits 1924 der Rasse annahm und auch den ersten Wurf in Deutschland mit Importhunden züchtete, ist erst Mitte der siebziger Jahre eine kontinuierliche Zucht zu registrieren.

Mit rund 60 bis 70 Welpen pro Jahr nimmt der Appenzeller Sennenhund die kleinste Population unter den Sennenhund-Rassen ein.

Im Standard ist festgelegt, dass der Appenzeller Sennenhund lebhaft, temperamentvoll, selbstsicher und furchtlos, leicht misstrauisch gegenüber Fremden, ein unbestechlicher Wächter, freudig und lernfähig ist. Diese schon sehr früh festgelegten Merkmale wurden durch kontinuierliche Selektion erreicht und haben noch heute volle Gültigkeit, wenn auch der Appenzeller „Bläss“ immer seltener als reiner Vieh- und Treibhund vorzufinden ist.

Musste er als spezieller Gebrauchshund die vorgenannten Fähigkeiten im Besonderen aufweisen, sind sie heute die Grundlage für einen wunderbaren Familien- und Begleithund, der eine enge Bindung zu seinem Herrn, dessen Familie und Haus aufweist. Wird er als Welpe rasse- und artgerecht aufgezogen, ist seine Kinderliebe geradezu sprichwörtlich.

Er benötigt sportliche Menschen, die ihn in ihr Familienleben integrieren und Zeit haben, sich täglich ausführlich mit ihm zu beschäftigen. Glücklich und ausgeglichen ist er dann, wenn er eine sinnvolle Aufgabe als Rettungshund, beim Breitensport oder Agility zu erfüllen hat.

Seine Intelligenz, sein Temperament und seine Arbeitsfreude verkümmern, wenn er ohne Beschäftigung leben muss. Menschen, die es eher gemütlich lieben, sollten sich keinen Appenzeller Sennenhund ins Haus holen.

In der Freiheit, die der Rasse in ihrem Ursprung gegeben wurde und die zu einem besonderen Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund geführt hat, ist begründet, dass der Appenzeller Sennenhund absolut kein Hund für eine Zwingerhaltung ist.

Interessiert und aufgeschlossen

Ausgeglichen und freundlich

Kontakt

Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Für weitere Informationen oder bei Interesse auch für entsprechende Deckungsanfragen stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

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Erik-Blumenfeld-Platz 7
22587 Hamburg

  Telefon

+49 172 530 68 09

Tschüss und bis bald